Faszinierende Präzision: Kernspintomographie

Die Kernspintomographie oder MRT (kurz für Magnetresonanztomographie) ist ein besonders fortschrittliches Verfahren, mit dem wir sehr detailreiche Schichtaufnahmen Ihres Körpers machen können. Dabei lässt sich die Kernspintomographie auf nahezu alle Fragestellungen anwenden. Umso wichtiger ist es für uns, Ihnen für jede Untersuchung genau die richtige MRT-Methode anzubieten. Dafür stehen uns verschiedene moderne Geräte zur Verfügung. Neben den bewährten MRT-Geräten bieten wir Ihnen auch Untersuchungen mit unserem besonders leistungsstarken 3-Tesla-MRT und unserem 320° Offenen MRT im Zuge der Kernspintomographie an.

Immer die richtige Untersuchung

Jeder unserer Patienten ist anders. Ebenso stellt jede Untersuchung unterschiedliche Anforderungen. Wenn Sie zur Kernspintomographie zu uns kommen, können Sie sicher sein: Wir untersuchen Sie mit dem Gerät, das für Ihre Fragestellung genau das Richtige ist. Ob es um die Beurteilung von Gelenken, Sehnen und Muskeln geht oder um die Darstellung von Gefäßen, Organen und Weichteilen – wir sind für alle MRT-Untersuchungen und jede Kernspintomographie bestens ausgerüstet. Selbst das schlagende Herz können wir mit der Kernspintomographie darstellen.

Offenheit rundum: 320° Offenes MRT für moderne Kernspintomographie

Leiden Sie unter Platzangst? Das muss nicht heißen, dass Sie auf eine Kernspintomographie verzichten müssen. In der Radiologie Herne bieten wir Ihnen unser 320° Offenes MRT an. Damit behalten Sie während der Untersuchung einen freien Blick nach draußen.

 

In der Radiologie Herne bieten wir Ihnen seit 2011 Kernspintomographie Untersuchungen mit einem wegweisenden Gerät an. Der Magnetom Skyra von Siemens hat eine besonders große Magnetfeldstärke von 3 Tesla. Das ist etwa 3.000-mal so stark wie ein normaler Hufeisenmagnet. Der Vorteil für Sie: Je größer die Magnetfeldstärke eines MRT-Gerätes ist, desto genauer sind die Bilder, die wir mit diesem Gerät machen können.

Kurze und entspannte Untersuchungen

Neben einer größeren Leistung und genaueren Bildern bietet das 3-Tesla-MRT bei der Kernspintomographie weitere Vorteile für Sie: Das stärkere Magnetfeld liefert uns mehr Informationen in kürzerer Zeit. So können wir die Untersuchungsdauer verkürzen. In vielen Fällen dauern Kernspintomographie Untersuchungen mit dem 3-Tesla-MRT nur halb so lange wie mit anderen Geräten. Auch Ihr Komfort während der Untersuchung erhöht sich. Der Tunnel des 3-Tesla-MRT ist kürzer und hat mit 70 cm einen größeren Durchmesser als herkömmliche MRT-Geräte. Bei vielen Untersuchungen muss nur die untersuchte Körperregion in die Öffnung hinein. Ihr Kopf bleibt die ganze Zeit über außerhalb des Geräts.

Radiologie Herne als Referenzzentrum

Die Radiologie Herne ist Referenzzentrum für das 3-Tesla-MRT Magnetom Skyra von Siemens. Das heißt, dass wir Ihnen nicht nur Kernspintomographie Untersuchungen auf höchstem technischem Niveau bieten, sondern gemeinsam mit Siemens das Untersuchungsverfahren am Magnetom Skyra kontinuierlich weiterentwickeln.

Wichtige Hinweise vor Ihrer Kernspintomographie Untersuchung

Bevor Sie sich in unseren MRT-Geräten untersuchen lassen, bitten wir Sie um einige ganz praktische Vorkehrungen. Sie sollten für die Kernspintomographie alle metallischen Gegenstände ablegen. Dazu gehören Uhren, Schmuck und Hörgeräte. Denken Sie auch daran, EC- und Kreditkarten aus Ihrer Tasche zu nehmen.

Die Informationen auf dem Magnetstreifen könnten während der Kernspintomographie (MRT) beschädigt oder gelöscht werden. Im Körper vorhandene Metallteile wie Zahnersatz, Gelenkprothesen oder nach Knochenbrüchen eingesetzte Metallplatten stellen normalerweise kein Problem dar. Trotzdem ist es wichtig, dass wir vor der Untersuchung darüber Bescheid wissen.

Bitte informieren Sie uns auf jeden Fall vor der Untersuchung, wenn Sie Gefäßstützen wie Stents, Gefäßclips, eine künstliche Herzklappe oder eine Insulinpumpe haben. Auch bei Metallsplittern (besonders im Kopfbereich) und großen Tätowierungen sollten Sie uns im Vorfeld ansprechen. Für Patienten mit einem Herzschrittmacher oder mit einer Innenohrprothese (Cochlea-Implantat) ist eine MRT-Untersuchung leider nicht möglich.

Die Kernspintomographie (MRT) dauert einige Minuten bis eine halbe Stunde – je nach Körperteil.

 

Die MRT (kurz für Magnetresonanztomographie) macht sich das natürliche Prinzip des Kernspins zunutze und wird deshalb auch Kernspintomographie genannt. Kernspin bezeichnet den Eigendrehimpuls (Englisch: „spin“) von Protonen, den positiv geladenen Kernteilchen von Atomen. Sie rotieren ähnlich wie die Erde ständig um ihre eigene Achse. Ergebnis ist ein kleines Magnetfeld.

Die Ausrichtung der kleinen Protonenmagnete ist normalerweise rein zufällig. In einem starken externen Magnetfeld richten sie sich aus – genau wie kleine Kompassnadeln. Ist ein Mensch dem Magnetfeld eines MRT ausgesetzt, reagieren die Protonen seiner Körperatome genauso. Wenn sie sich geradlinig ausgerichtet haben, strahlen durch das MRT-Gerät elektrische Hochfrequenzwellen ein. Die Protonen werden von ihrer Position im künstlich erzeugten großen Magnetfeld bei der Kernspintomographie abgelenkt. Nach Abschalten der Hochfrequenzwellen bewegen sich die Protonen in die vom Magnetfeld erzwungene Position zurück. Je nach Gewebetyp geschieht diese Bewegung unterschiedlich schnell. Die Protonen senden dabei Signale, aus denen ein Computer bei der Kernspintomographie ein Bild berechnen kann. Schicht für Schicht wird dieser Vorgang wiederholt. Am Ende steht eine Bildfolge des untersuchten Körperbereichs.
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Der Atomkern eines Wasserstoffatoms besteht aus genau einem Proton. Bei der Bilderstellung im MRT werden daher nur die Wasserstoffatome des Körpers berücksichtigt. Je mehr Wasserstoffkerne es gibt, umso besser werden die MRT-Schnittbilder. Das trifft vor allem auf Weichteile zu. Innere Organe, die Knorpel, die Sehnen, das Bindegewebe, die Muskulatur und auch das Gehirn lassen sich mit der MRT gut darstellen. Die Krebsdiagnostik nutzt ebenfalls die Kernspintomographie.
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Grundsätzlich sind sowohl die Kernspintomographie als auch die Computertomographie Schichtbildtechniken: Sie erzeugen dreidimensionale, räumliche Bilder. Obwohl sich beide Verfahren im äußeren Aufbau der Geräte sehr ähneln, basiert ihre Technik allerdings auf grundverschiedenen Mechanismen. Im Gegensatz zur CT erstellt die Kernspintomographie die Bilder nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit Hilfe von starken Magnetfeldern.

In der Radiologie Herne bieten wir Ihnen seit 2011 die Kernspintomographie mit einem wegweisenden Gerät an. Der Magnetom Skyra von Siemens hat eine besonders große Magnetfeldstärke von 3 Tesla. Das ist etwa 3.000-mal so stark wie ein normaler Hufeisenmagnet. Der Vorteil für Sie: Je größer die Magnetfeldstärke eines MRT-Gerätes ist, desto genauer sind die Bilder, die wir mit diesem Gerät bei der Kernspintomographie machen können. Das stärkere Magnetfeld liefert uns mehr Informationen in kürzerer Zeit. So können wir darüber hinaus die Untersuchungsdauer der Kernspintomographie verkürzen. In vielen Fällen dauern Untersuchungen mit dem 3-Tesla-MRT nur halb so lange wie mit anderen Geräten. Auch Ihr Komfort während der Untersuchung erhöht sich. Der Tunnel des 3-Tesla-MRT ist kürzer und hat mit 70 cm einen größeren Durchmesser als herkömmliche MRT-Geräte. Bei vielen Kernspintomographie Untersuchungen muss nur die untersuchte Körperregion in die Öffnung hinein. Ihr Kopf bleibt die ganze Zeit über außerhalb des Geräts.