Computertomograhie - CT

Vor allem in der Notfalldiagnostik nach Unfällen und bei dem Verdacht auf eine Gehirnschädigung (z.B. durch eine Hirnblutung oder einen Schlaganfall) wird diese Technik verwendet, da sie nahezu überall verfügbar ist und eine schnelle Anfertigung der Bilder gewährleistet. Unter Verwendung von Kontrastmittel lassen sich darüber hinaus schnell Aussagen zu den Hirngefäßen oder zu Tumoren und Entzündungen treffen.
Schlaganfall
Blutung
Tumor
Entzündung/Abszess
Gefäßverengung (Stenose)
Gefäßaussackung (Aneurysma)

Magnetresonanztomographie – MRT

Da dieses Verfahren ganz ohne Röntgenstrahlen auskommt, ist es vor allem bei weniger dringenden Fragestellungen und zur Verlaufsbeurteilung sowie bei jungen Menschen gut geeignet. Die MRT erlaubt eine deutlich differenziertere Beurteilung von Veränderungen im Gehirn. Auch hier besteht die Möglichkeit, die Aussagekraft durch ein spezielles MRT-Kontrastmittel noch zu erhöhen.

Schlaganfälle, insbesondere frühe, noch nicht im CT erkennbare
Blutungsalterbestimmung
Tumordifferenzierung und Verlaufskontrolle
Kontakte von Nerven und Gefäßen (z.B. Trigeminusneuralgie)
Multiple Sklerose (und Entzündungsaktivität)
Gefäßbeurteilung